Il punto panoramico a quota 1500 m. sul Sentiero Stava 1985

Bedeutende Orte

Via Mulini

Am 19. Juli 1985 wurde die Mulinistraße in Tesero fast vollständig zerstört.

Die Häuser in der Mulinistraße, bei denen es sich vornehmlich um Mühlen, Sägewerke und Tischlerwerkstätten handelte, waren direkt am Bachufer erbaut worden, um die Wasserkraft zur Betreibung der Maschinen zu nutzen.

Gemäß dem neuen Bauleitplan wurden sämtliche in der Mulinistraße längs des Stavabaches zerstörten Gebäude anderswo errichtet.

Heute ist via Mulini die Umfahrungsstraße von Tesero. Von der ursprünglichen via Mulini gibt es nur noch wenige Häuser in der Nähe der Brücken, die der Schlammlawine  standhielten.

Der Friedhof der Opfer

Der Friedhof der Opfer des Stavatals bei der Kirche San Leonardo in Tesero mit dem Denkmal für die Opfer und einer Gedenktafel für die Opfer einer ähnlichen Katastrophe, die sich am 22. Februar 1994 in der südafrikanischen Bergwerksstadt Virginia ereignet hat.

Der Friedhof der Opfer des Stavatales, durch Verkehrszeichen angezeigt, befindet sich im oberen Teil der Ortschaft von Tesero.

Die kleine Kirche  “La Palanca”

Die kleine Kirche “La Palanca” mit dem von der Bevölkerung des Vajont den “Hinterbliebenen des Stavatals im Zeichen der durch die Katastrophe entstandenen brüderlichen Vereinigung” gespendeten Monument. Das Denkmal symbolisiert das Rad des Lebens, das sich wieder zu drehen beginnt, nachdem es von Menschenhand zerbrochen wurde.

Im Inneren der Kirche ist die Gedenktafel aus Kristall mit den Namen der 268 Opfer, die vom Papst gesegnet wurde, aufbewahrt.

Die Kirche kann vom Infozentrum Stava 1985 zu Fuß in zirka 15 Minuten erreicht werden. In der Nähe der Kirche gibt es auch zwei Parkplätze für PKW.

Stava

Stava wurde vollständig zerstört. Wir haben heute ein neues Stava. Vom alten bleiben nur noch Fotos und die Erinnerungen derer, die es einmal kannten.